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Als ich meine letzte Gesichtsroutine gepostet habe, war ich noch viel am Probieren und auch etwas unstrukturiert. Ich habe viel abgewechselt und durcheinander benutzt.

Das hat sich mittlerweile geändert. Fast würde ich sagen, dass ich „angekommen“ bin, was die Gesichtspflege anbelangt.
Aber natürlich interessiere ich mich noch immer für Neuerungen und probiere auch mal was anderes.
Jedoch hat sich die Pflege, die ich Euch heute und beim nächsten Mal zeigen möchte, für mich etabliert.

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Ich beginne meine morgendliche Pflege mit der altbewährten Gesichtswaschcreme von Dr. Hauschka (eine Review findet ihr hier).

Ist dieses Ritual vollendet (ja, das andächtige, wiederholte Andrücken der Waschcreme hat für mich etwas ganz Besonderes) und das Gesicht abgetrocknet, sprühe ich einige Stöße des Gesichtstonikum klärend auf. Das bereitet die Haut sehr gut auf das folgende Öl vor, welches deutlich besser einzieht, wenn die Haut noch feucht ist.

Was das Gesichtsöl anbelangt, wechsle ich noch immer etwas ab. Je nachdem, wie es meine Haut gerade braucht, nehme ich entweder das reichhaltigere Rosehip BioRegenerate Oil von Pai oder das leichtere Inkanussöl von Farfalla. Beide mag ich sehr gerne, denn sie pflegen sehr gut und duften angenehm.
Von den Ölen reichen zwei bis drei Tropfen, die ich auf das Gesicht gebe, durch Reiben verteile und schließlich sanft einklopfe.

Zum Schluss gibt es dann noch das Oculissimum Eye Balm von ananné (eine Review findet ihr hier), welches für morgens deshalb besonders geeignet ist, weil es trotz toller Pflegeleistung sehr leicht ist und gut einzieht. Anschließendes Schminken ist also problemlos möglich.

Wie sieht eure morgendliche Gesichtsroutine aus? Verändert ihr im Laufe des Jahres ab und an etwas?

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