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Ich habe nun schon auf mehreren Blogs Beiträge zur Gesichtsroutine lesen können und fand diese Einblicke sehr interessant.
Deshalb möchte ich das gern einmal aufgreifen.

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Ich beginne meine morgendliche Pflege mit der Gesichtswaschcreme von Dr. Hauschka. Damit wird erstmal alles entfernt, was meine Haut über Nacht so an „Müll“ produziert hat.
Aggressive Mittelchen gegen Unreinheiten kommen für mich nicht mehr in Frage, weil sie die Haut austrocknen. Dadurch produziert meine ohnehin schon eher fettige Haut dann noch mehr Fett (z. B. durch ein konventionelles Peeling oder Waschgel wird der Haut Fett entzogen. Die Haut produziert also immer mehr und mehr Fett, weil sie durch den Entzug einen Mangel sieht, wo eigentlich keiner sein sollte).

Im Anschluss nutze ich einen Toner/Hydrolat. Da ich gerne abwechsle, nehme ich hier je nach Laune das Gesichtstonikum klärend von Dr. Hauschka oder das Birkenblätterwasser von DABBA (kurze Review hier). Beide Produkte sind für sensible, fettige und Mischhaut gedacht und daher ideal für mich.
Zwar nehme ich durch das Aufsprühen keinen direkten Pflegeeffekt wahr, aber es erfrischt mich, führt der Haut Feuchtigkeit zu und überhaupt genieße ich einfach das Gefühl auf der Haut.
Außerdem ist es ideal für das folgende Öl, da Öle in Verbindung mit Wasser besser einziehen.

Womit wir schon bei der abschließenden Tagespflege wären. Da wechsle ich gern meine Gesichtsöle und die erfrischende Iris Feuchtigkeitspflege von Weleda (eine kurze Review findet ihr ebenfalls hier).
Mein erstes Gesichtsöl war das von Dr. Hauschka. Mit ihm habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Es reguliert meine Haut und gerade die Problemzonen Nase und Wangen werden sichtlich reiner und ebenmäßiger. Seit kurzem haben sich das Inka Nuss Öl von Primavera und das Pink Lotus Öl von Khadi dazugesellt.
Alle drei Öle sind für unreine, fettige und Mischhaut gedacht und besonders das Inka Nuss Öl zieht in Verbindung mit Toner/Hydrolat echt gut weg. Generell hat es mir dieses Öl besonders angetan, weil meine Haut damit sehr gut zurecht kommt, es rasch einzieht und dadurch das Schminken erleichtert wird. Einziges Manko ist auch nach längerer Benutzung der Geruch geblieben… mit dem übermäßig nussigen und erdigen Duft möchte sich meine Nase einfach nicht abfinden. Da aber das Ergebnis sichtlich gut ist (die Haut wirkt sichtlich beruhigt, mattiert und ebener), nehme ich den Geruch in Kauf 😉

Warum eigentlich Öl für ohnehin schon unreine und fettige Haut?
Weil es der Haut helfen soll, sich selbst zu regulieren. Es zeigt ihr, dass sie nicht so viel Fett produzieren muss und bringt sie (im Idealfall) wieder ins Gleichgewicht. Am Anfang war ich sehr skeptisch, aber nachdem ich es probiert habe, möchte ich Öl als Tagespflege nicht mehr missen. Die meisten Cremes sind für meine Haut viel zu reichhaltig (selbst Fluide empfinde ich bislang als eher unangenehm), während sie mit Ölen erstaunlich gut zurecht kommt.

Wie sieht eure morgendliche Gesichtsroutine aus?

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